Statements

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Was unsere UnterstützerInnen sagen!

 

 

Unser Pensionssystem war für mich ausgelegt auf ein Antrittsalter von 65 und eine Lebenserwartung von 72. Heute liegen diese Werte bei 60 und 78. „Wohlverdient“ sind alle Pensionen, die versicherungsmathematisch... weiterlesen

Dipl.-Ing. Dr. Helmut Hubeny, 17.11.2017

Danke im Namen meiner Kinder, dass Sie sich für dieses wichtige Thema engagieren.weiterlesen

Ronald Felsner, 16.11.2017

Man darf dabei niemals vergessen dass ein fixes ziel wie durchschnittlich X jahre pensionsdauer auch mit den gesundheitlichen gegebenheiten des Individuums kompatiebel sein sollteweiterlesen

Andreas Fenyvesi, 15.11.2017

Es ist mir schleierhaft, wie unter kräftiger Mithilfe der PolitikerInnen diese Ungleichbehandlung im Pensionssystem möglich wurde. Wie konnte die Politik wegsehen, wenn z.B. die Nationalbank Pensionsprivilegien... weiterlesen

Dr. Erwin Ebermann, 15.11.2017

Auch wenn ich kurz vor der Pension stehe, wäre ich dennoch bereit, länger zu arbeiten. Es ist mathematisch vollkommen klar und unwiderlegbar, dass die Beibehaltung eines frühen Pensionsantrittsalters... weiterlesen

Dr. Erwin Ebermann, 15.11.2017

Auch wenn es ein sehr schmerzlicher Schritt ist, müssen diese gemacht werden, um die Pensionen in der Zukunft absichern zu können. Bei einem Blick über die Grenze: Die St. Galler Pensionskasse beschloss... weiterlesen

BSc. Ing. Bernhard Girardi, 14.11.2017

Länger im Arbeitsprozess zu verbleiben ist richtig und notwendig. Kann leider keine Statistik finden aus der hervorgeht, dass jetzt mehr ältere Menschen Arbeit hätten als früher. Wir haben daher die... weiterlesen

Rudolf Preyer, 14.11.2017

Mein Statement ist, dass Verantwortliche nicht wissen, wie es in der Wirtschaft zugeht. Das Erhöhen des Regelpensionsantrittsalters ist nur eine Art Pensionen zu kürzen. Wo sollen Menschen mit diesem... weiterlesen

Ing Helmut Angerer, 14.11.2017

Eltern, die sich zu Teilzeitarbeit entschließen um ihre Kinder zu erziehen ersparen dem Staat Kosten für die Kinderbetreuung. Diese Einsparung sollte, im Sinne der Gerechtigkeit, auf dem Pensionskonto... weiterlesen

Ursula Diamantakis-Mann, 14.11.2017

Das österreichische System der Besitzstandwahrung nimmt der Jugend ihre Zukunft. Die Probleme und die Lösung sind seit Jahren bekannt, die Politik muss endlich handeln, es ist 1 Minute vor 12.weiterlesen

Dr. ANDREAS GRASSL, 14.11.2017

Mindestpension 1.200 Euro. Jetzt!weiterlesen

- Donald Duck, 14.11.2017

Die Ungerechtigkeit in unserem Pensionssystem schreit zum Himmel! Danke für das Aufdecken dieser Zustände!weiterlesen

Gerald Kriz, 14.11.2017

Die Augen vor der demographischen Entwicklung zu verschließen, ist unverantwortlich. Je später die Politik darauf reagiert, umso schmerzvoller werden die Konsequenzen für uns alle sein! weiterlesen

Prof. Dipl.-Ing. Mag. Friedrich Rödler, 27.10.2017

Endlich das Pensionseintrittsalter an die Lebenserwartung anpassen - wir können uns nicht jedes Jahr 10 Mrd. Bundeszuschuss, also jedes Jahr eine Hypo Alpe Adria, leisten. weiterlesen

Mag. Dr. Georg Pammer, 27.10.2017

Alte Herrschaften sind nuturgegeben schwaecher und oft hilflos. Keinesfalls darf diese wichtige Diskussion zu deren Lasten ausgetragen werden. Aber das Thema ist das wichtigste in unserem Budget. Die höhere... weiterlesen

Dr. Philipp Harmer, 27.10.2017

Eine weitere Reform der Finanzierung der Pensionen in Österreich ist dringender den je um die Grundlagen für eine faire Wohlstandserhaltung in Österreich zu schaffen !weiterlesen

DI Dr. Stefan Zapotocky, 27.10.2017

Die Pensionen in Österreich sind weder fair noch gesichert! Nur wenn wir rechtzeitig die richtigen Weichen stellen, werden sich heutige und künftige Generationen auch auf sichere Pensionen verlassen... weiterlesen

Mag Christian Gehrer, 27.10.2017

Besonders ungerecht empfinde ich, dass man beim Berufseinstieg in den "richtigen" Bereich seine zukünftige Pension mit bestimmt. Es sollte eigentlich die Qualifikation udn Ausbildung zählen und nicht... weiterlesen

Dr. Gerhard Kantusch, 27.10.2017